Montag, 3. August 2015

Gingered Things besucht das Limmaland



AHHHHHH, ich bin so aufgeregt, denn endlich darf ich euch etwas großartiges erzählen :) Als ich vor drei Jahren mein Tieralphabet hier gepostet habe, hätte ich im Traum nicht daran gedacht, dass es schon bald in so vielen Kinderzimmern hängen wird. Ich weiß leider nicht genau wie oft ich die Datei mittlerweile verschickt habe, aber es sind sicherlich weit über 100 Poster die nun etwas mehr Farbe in das ein oder andere Zimmer bringen. Ich freue mich wirklich immer noch über jeden Anfrage, auch noch nach so langer Zeit.

Umso mehr war ich aus dem Häuschen, als mich die Mädels von Limmaland gefragt haben, ob ich nicht Lust hätte das Alphabet in das passende Format für die Magnetwand SPONTAN von IKEA zu bringen. Ich hatte großen Spaß bei der Umsetzung und finde es einfach klasse, dass das Alphabet durch diese tolle Idee nun noch einen erweiterten Nutzen bekommt und nicht nur noch schön aussieht ;) Die Folie gibt es als Hoch- oder Querformat und bietet jede Menge Platz für alles was so ein kleiner Erstklässer immer vor der Nase habe sollte ;) Ist doch das perfekte Geschenk für den Schulanfang, findet ihr nicht auch?
Und weil das noch nicht genug ist, gibt es auf Limmaland auch noch eine kleine DIY Bastelanleitung für Magnetrahmen aus Moosgummi. So können die Kleinen ganz leicht einzelne Buchstaben hervorheben.
 
Im Limmaland gibt es viele tolle Dinge zu entdecken, also schaut euch auf jeden Fall noch etwas um. Demnächst werde ich euch noch weiter geniale Ideen aus der kleinen Folienwerkstatt zeigen. Hab schon ein ganz schlechtes Gewissen, dass ich noch immer nicht dazu gekommen bin alles fertig zu machen, aber bald ist es geschafft und das Kinderzimmer hat wieder ein Highlight mehr welches ich euch vorstellen kann. Ein ganz riesen großes Dankeschön nochmal an Steffi und Rabea von Limmaland für die tolle Möglichkeit das Tieralphabet noch etwas aufzuwerten :)
Natürlich gibt es zur Feier des Tages auch eine ABC-Folie zu gewinnen. Ihr müsst nur bis Mittwochmittag 12 Uhr einen Kommentar unter diesem Post hinterlassen und mir mitteilen welches Format euch besser gefällt. Vergesst eure Mailadresse nicht, damit ich euch im Falle des Gewinns auch benachrichtigen kann!

Hier geht's zu den Gewinnspielregeln.

Montag, 20. Juli 2015

Fotobuch mit dem Polaroid ZIP

Als ich vor ein paar Wochen gefragt wurde, ob ich nicht Lust hätte den Polaroid ZIP Sofortbilddrucker zu testen, kam mir recht schnell die Idee aus den letzten Urlaubsfotos ein kleines Buch zu basteln.

Ich muss sagen, manchmal vermisse ich die Polaroidzeit schon. Heute ist es ja irgendwie nichts besonderes mehr ein Foto zu machen. Früher hat man sich gut überlegt welchen Moment man auf dem kostbaren Film, bzw die Polaroids festhalten möchte. Und dann auch die Spannung was letztendlich dabei herauskommt...
Mit der Idee dieses kleinen super handlichen Druckers kam dieses Gefühl zumindest zu einem kleinen Stück wieder etwas zurück, denn ich musste mir vorher schon genau überlegen welche Momente ich nun auch wirklich ausdrucken und in meinem kleinen Buch festhalten möchte.

Nach dem Auspacken, musste ich den kleinen Drucker nur aufladen und das spezielle Papier einlegen und schon konnte es losgehen. Über Bluetooth wird das Gerät erkannt und über eine App kann man die Bilder vom Handy dann an den Drucker schicken. Innerhalb der App kann man die Fotos auch bearbeiten oder direkt drucken. Geht wirklich alles super fix und easy. Etwas enttäuscht hat mich allerdings die Qualität der Fotos. Ich nehme an, dass es an dem speziellen Papier liegt, welches mit Kristallen arbeitet dir während des Druckvorgangs erhitzt und dadurch eingefärbt werden. Es fehlt einfach an Brillanz... andererseits bekommen die Bilder so einen ganz eigenen Charme, ähnlich wie bei den Instagram Filtern. Und so lange alle zusammenpassen, ist das ja nicht so schlimm.

Für das kleine Büchlein, habe ich mich an einer Technik orientiert, die ich mal durch eines der Supercraftkits kennengelernt habe. Damals ist dieses kleine Buch entstanden.
Dieses Mal habe ich allerdings keinen Karton, sondern Holz für den Umschlag verwendet. Das erfordert natürlich etwas mehr Arbeit und Werkzeug, aber ich finde es hat sich gelohnt. Für alle die lieber der Papiervariante treu bleiben, kein Problem, dann spart ihr euch ein paar Arbeitsschritte.

Zunächst habe ich einen langen Streifen weißen Fotokarton abgeschnitten, der insgesamt einen Zentimeter breiter ist, als die Fotos. Das tolle an dem Fotopapier ist, dass es eine selbstklebende Rückseite hat und so konnte ich die Bilder super schnell und einfach aufkleben. Ich hab mich dafür entschieden ach hochformatige und acht querformatige Fotos zu nehmen, so konnte ich auf der Vorderseite die einen und auf der Rückseite die anderen verwenden. So vermeidet man einfach das Buch immer drehen zu müssen wenn man sich dir Fotos anschauen möchte. Aber ist natürlich kein Muss. Denkt daran, dass ihr die erste Seite des Zickzackfalz frei lässt, diese wird ja im Buch festgeklebt.
Für den Umschlag braucht ihr nun drei Teile, Vorder-, Rückseite und das Verbindungsteil. Diese werden mit spiziellem Papier welches beim Anfeuchten klebt zusammengehalten. Danach könnt ihr eurer Fantasie freuen Lauf lassen und das Buch gestalten. Vor einiger Zeit gab es bei Tchibo Textilklebeband, damit habe ich das Buch etwas maritimer, passend zum Urlaub am Meer, gestaltet. Zum Schluss bestreicht ihr die erste Seite des Zickzackfalz einfach mit Bastelkleber und befestigt sie auf der Innenseite des Umschlags.

Ich hoffe die Bilder und die Erklärung reichen aus um euch zum Nachmachen zu motivieren. Falls es noch Fragen gibt, einfach schreiben :)

Materialquellen:
Sperrholz

textiles Klebeband
Buchbindematerialien
Fotopapier

Montag, 6. Juli 2015

LED Lampe aus Frühstücksbrettchen

Es war mal wieder an der Zeit ein DIY Projekt mit einem Frühstücksbrettchen zu machen ;) Unglaublich was sich da schon so alles an Basteleinen angesammelt hat. Erinnert ihr euch noch an die einzelnen DIYs? Vier Stück sind es bisher schon. Hier könnt ihr euch nochmal alle ansehen. Mittlerweile haben die kleinen Brettchen schon einen gewissen Kultstatus bei mir erreicht :D

Dieses Mal werde ich euch zeigen wie ihr recht einfach eine kleine LED Lampe basteln könnt. Natürlich braucht ihr dazu kein Frühstücksbrettchen, sondern könnt auch jedes andere Holzteil dafür nehmen, aber ich hab nunmal noch ganz viele Brettchen übrig ;) Lieben Dank nochmal an dieser Stelle an meine liebe Freundin Tina, die mir eine ganze üte davon nach ihrem Umzug zur Verfügung gestellt hat!!!

Alles was ihr braucht ist ein Brett, eine kleine LED Lichterkette, eine Vorlage und ein Bohrer, bzw. einen Dremel. Schon vor unserem Umzug habe ich nämlich diesen coolen kleinen Dremel Micro von heimwerker.de zur Verfügung gestellt bekommen und konnte es kaum erwarten das gute Teil endlich in Aktion zu sehen.
Die Vorlage für meine kleine Lampe habe ich am Rechner erstellt. Ihr braucht nur ein Foto von dem Objekt welches ihr übertragen wollt und schon könnt ihr loslegen und am Rechner die entsprechenden Punkte für die späteren Bohrungen zu setzen. Zuerst wollte ich eigentlich "be cool" auf dem Brettchen zum Leuchten bringen, aber dafür haben die 50 Lämpchen einfach nicht ausgereicht. Die Idee mit der kleinen Tischlampe kam mir erst später und jetzt bin ich ganz happy, dass mein erster Einfall nicht geklappt hat.
Wenn ihr die Punkte gesetzt habt, könnt ihr das ganze mit einem spitzen Gegenstand auf das Holz übertragen und anfangen die Löcher zu bohren. Testet vorher am besten mal aus wie groß die Lämpchen sind, denn sind die Löcher zu klein oder zu groß, könnt ihr die LEDs nicht richtig fixieren. Sind alle Löcher gebohrt müsst ihr nur noch die Lämpchen zurechtbiegen und in die Löcher stecken. Fertig ist das kleine Leuchtbrettchen.

Ich wünsch euch ganz viel Spaß beim Nachmachen und wünsche euch eine fantastische, hoffentlich etwas kühlere, Woche.

Materialquellen:
LED Lichterkette: Depot
Holzbrettchen: Baumarkt

Donnerstag, 2. Juli 2015

Rahmen selbst bauen & ein Gewinnspiel


Ich bin gerade so überglücklich, denn ich habe mal wieder etwas gebaut! Für den einen ist es ein Tag Wellness für den anderen ein leckeres Essen, aber für mich ist es das absolut Größte, wenn ich ein neues Bastelprojekt fertiggestellt hab und meine Idee mit euch teilen kann.

Vor einigen Wochen habe ich mir vier Holzleisten im Baumarkt besorgt. Seitdem standen die Teile nur rum und jedes Mal wenn ich daran vorbeigelaufen bin, war ich ganz enttäuscht, dass ich noch nicht loslegen kann. Denn es fehlte noch das entsprechende Bildmaterial. Bei Posterlounge bin ich dann endlich fündig geworden und hab diese schöne Strandaufnahme entdeckt.
Bisher habe ich mir meine Rahmen immer gekauft. Meistens bei Ikea, da ich dort einfach so gut wie immer das Passende finde was Größe, Farbe und Preis angeht. Dieses Mal wollte ich allerdings ein anderes Format, welches es so nicht standardmäßig zu kaufen gibt. Daher habe ich mich entschieden selbst einen Rahmen zu bauen. Das großartige daran ist, dass man wirklich recht schnell und für jede Größe passend etwas zusammenbauen kann. Falls ihr keine Möglichkeit habt die einzelnen Leisten zuhause selbst zurechtzusägen, könnt ihr dies sicherlich auch im Baumarkt oder bei einem netten Nachbarn machen lassen. Ansonsten benötigt ihr nur ein Geodreieck zum Anzeichnen der Winkel, eine Säge, vielleicht noch einen Dremel zum Schleifen, aber das geht mit etwas mehr Geduld natürlich auch mit Schleifpapier. Ganz hilfreich sind dann noch Tacker, Holzleim und Heißkleber. Klingt jetzt alles nach viel Zeug, aber vieles hat man so oder ähnlich schon zuhause... vor allem wenn man hin und wieder etwas bastelt ;)

Nachdem ich die Leisten auf die entsprechende Länge gekürzt hatte, habe ich die abgesägten Kanten noch etwas abgeschliffen. Auf der Rückseite habe ich die Leisten dann einfach mit einem Tacker fixiert und dann auf der Vorderseite noch etwas Holzleim zwischen die Endstücke gegeben. Am besten beschwert ihr das Ganze über Nacht etwas, so dass der Rahmen am Ende schön eben bleibt. Da ich das Ganze mit der Hand gesägt habe, waren die Kanten natürlich nicht so super gerade und die Endstücke haben nicht perfekt aufeinander gepasst, aber durch den Holzleim fällt das gar nicht mehr so auf.

Wenn alles fest und trocken ist, müsst ihr nur noch das Bild zurechtschneiden und auf die Rückseite aufkleben. Ich hab es mit Heißkleber befestigt, da es einfach schnell hält und man das Ganze nicht so ewig trocknen lassen muss. Solltet ihr kleinere Rahmen basteln, könnt ihr es vielleicht auch mit Fotoecken versuchen oder einfach mit Klebeband, dann lässt sich der Rahmen auch ohne das Bild zu zerstören wieder verwenden.

Natürlich lässt sich das Ergebnis qualitativ jetzt nicht mit einem gekauften Rahmen vergleichen, aber ich mag es einfach, dass es selbst gemacht ist und dass man sich die passende Größe zusammenbauen kann. Außerdem könnt ihr den Rahmen natürlich auch noch farblich euren Wünschen anpassen.

Und weil ich so mega viel Spaß dabei hatte und mich riesig freuen würde wenn ihr nun inspiriert seit das Ganze nachzubasteln, gibt es einen 50 Euro Gutschein von Posterlounge zu gewinnen. So könnt ihr gleich schonmal nach dem passenden Bild für euren Rahmen suchen. Und falls ihr noch mehr Inspiration braucht, schaut einfach mal in dem neuen Online-Magazin Art & Living vorbei, da gibt es jede Menge toller Dekoideen zu entdecken.

Der Gutschein wird unter allen verlost die unter diesem Post bis Sonntag 15 Uhr einen Kommentar hinterlassen. Gefällt euch der Rahmen, was würdet ihr vielleicht anders machen, oder habt ihr schon eine Idee welches Bild ihr bald in eurer Wohnung mit einem neuen Rahmen schmücken wollt?
Vergesst bitte nicht eine Kontaktmöglichkeit zu hinterlasse unter der ihr gut zu erreichen seid. In letzter Zeit kam es immer wieder mal vor, dass ich die Gewinnerin nicht rechtzeitig kontaktieren konnte. Nach einer Woche wird nämlich neu ausgelost.

Gewinnspielregeln gibt es hier.

Mittwoch, 24. Juni 2015

Monstermäßige Jeans für Kids

Endlich hat mein Sohn ein Paar seiner Jeans durchgespielt :D Ich bin wohl die einzige Mama die sich darüber wirklich freut, denn seit ich die Monsterflicken auf Pinterest das erste Mal gesehen habe, hab ich das erste Loch an den Hosen meines Sohnes herbeigesehnt.

Nach einer Woche Urlaub und viel Buddeln am im Sand war das Knie durch und ich konnte mir endlich mal ein paar Gedanken zum Thema Hosenmonster machen. Das Tolle ist, dass man gar nicht  viel braucht. Ein paar Stoffreste, Garn bzw. Wolle und eventuell noch Knöpfe für die Augen.
Die Zähne habe ich direkt auf den roten Stoff aufgeklebt und dann von innen auf der Hose befestigt. Man kann das Ganze natürlich auch komplett aufnähen, aber um Zeit zu sparen hab ich einfach Textilkleber verwendet und die einzelnen Teile mit ein paar Stichen fixiert. Mal sehen ob das Monster die erste Wäsche überlebt. Falls nicht, weiß ich jetzt ja wie es geht ;)

Ich muss sagen, dass ich sonst ja eher schlichte Klamotten für Kids bevorzuge. Ich bin kein Fan von extrem viel Farbe und vielen Mustern. Aber das kleine Monster ist echt ein Hingucker und Unikat und passt prima zu schlichten Shirts.

Mein Sohn hat sich auf jeden Fall gefreut. Und es hat mich an die erste Jeans erinnert die meine Mama für mich mit Glitzermotiven bemalen musste, weil die Fingerfarbe aus dem Kindergarten sich am Ende nicht mehr rauswaschen ließ. Ab dem Moment war es meine absolute Lieblingshose! Danke Mama ;)

An der Hose meiner Tochter hab ich jetzt auch schon das erste Loch entdeckt, mal sehen, was sich da so machen lässt :D Vielleicht versuch ich es mal mit Sternen... oder noch ein was Monstermäßiges.
Habt ihr schonmal solche Flicken gemacht, oder andere Tolle Ideen wie man kaputte Knie wieder aufhübschen kann? Ich denke jede Idee ist erstmal besser als wegwerfen ;)
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